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Knackiger Jahresrückblick voller Highlights und beerigen Visionen

Das Jahresende steht vor der Tür und ein weiteres Pandemiejahr neigt sich dem Ende zu.
Zeit für einen ganz persönlichen Jahresrückblick auf die letzten 365 Tage und einen Ausblick in das kommende Geschäftsjahr, denn wir haben jetzt schon so einiges ausgeheckt, worauf Ihr euch freuen dürft. Julien Lorch und Niki Küch, die Geschäftsführer der BlauenErdbeere Krefeld & Aachen, im Interview.

Fabienne: „Was waren eure blauen Highlights des letzten Jahres?“
„Corona hat auch in diesem Jahr seine Schatten geworfen, viele Unternehmen hart getroffen und leider oft auch die sonstige Planungssicherheit privat sowie beruflich ins Wanken gebracht, umso dankbarer sind wir über unser erfolgreiches Geschäftsjahr 2021. Ohne große Einschnitte konnten wir verlässlich für unsere Kunden agieren und tolle Großprojekte gestalten“, betont Julien Lorch.
„Viele Werbebudgets wurden deutlich gekürzt und es ist uns trotzdem gelungen auch Großaufträge zu gewinnen, in denen es um ein deutschlandweites Rebranding von mehr als 140 Filialen ging. Für mich und unsere Mitarbeiter ist die BlaueErdbeere in diesen bewegten Zeiten ein konstanter, verlässlicher Anker gewesen“, unterstreicht Niki Küch.

Fabienne: „Und Privat: Die Geschäftsführung punktet gleich mit doppeltem Nachwuchs. Zwei kleine BlaueErdbeeren haben in diesem Jahr das Licht der Welt erblickt.“
„Ja, aber auch die BlaueErdbeere freut sich über Zuwachs. Es ist uns gelungen wichtige Positionen neu zu besetzen.  
Fabienne: „Welche Kompetenzen konnten wir gewinnen?“
Alleine für die BlaueErdbeere Aachen konnten wir gleich drei neue Mitarbeiter:innen gewinnen. Pia übernimmt als gelernte Werbetechnikerin den Vertriebsinnendienst und das Projektmanagement und Tobias ist als Werbetechnikmeister unsere Allzweckwaffe, wenn es um erfolgreiche Projektsteuerung und Umsetzung geht – zusätzlich konnten wir uns mit Britta, einer Werkstudentin, im Grafikdesign gestärkt aufstellen“, bekräftigt Niki Küch.
„Auch die BlaueErdbeere Krefeld freut sich über tatkräftige Unterstützung durch Dennis als Schilder- und Lichtreklamehersteller, Pascal als Produktionsmitarbeiter, Werbetechniker, Monteur sowie Leon als Lackierer für Werbeanlagen“, ergänzt Julien Lorch.

Fabienne: „Was hat die BlaueErdbeere aus eurer Sicht erreicht, was ist unter dem Radar geblieben?“ Was unterscheidet die BlaueErdbeere von anderen Werbetechnikern?“
„In diesem Jahr ist es uns gelungen kaum Kurzarbeit anzumelden. Wir konnten aufgrund der Auftragslage ohne große Einschnitte weiter agieren“, sagt Niki Küch.
„Es ist unsere große Branchenvielfalt, die uns hier entgegenkommt. In der Pandemie haben wir z.B. auch den Städten schnelle Hilfe bieten können, ob Impf- oder Testzentrum oder Labore, die BlaueErdbeere hat in der Pandemie bewiesen, dass wir in der Lage sind sehr, sehr schnell Unterstützung zu leisten und zu liefern“, untermauert Julien Lorch.

„Naja und da fällt mir noch ein Unterschied zu anderen Werbetechnikern ein. Wir konnten uns dieses Jahr über den hohen Besuch der Bundesbildungsministerin Frau Anja Karliczek CDU freuen. Sie hat unsere lebendige Start-up Kultur und unsere Variabilität in der Ausbildung gewürdigt. Sie nannte unser Unternehmen beispielhaft für Deutschland. Trotz Corona bilden wir weiter aus und ermöglichen jungen Menschen den Start ins Berufsleben, das liegt mir als Geschäftsführer besonders am Herzen, so konnten Erik und Jakob Ihre Ausbildung als Schilder- und Lichtreklamehersteller bei uns beginnen. Gleichzeitig haben drei Azubis ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, so dass wir Josy für die Druckproduktion, Julia für den Vertrieb und Anne für die Grafikabteilung in Vollzeit übernehmen konnten“,
so Julien Lorch.
„Und auch in Aachen planen wir schon im nächsten Jahr mit den ersten Ausbildungen zu beginnen“, ergänzt Niki Küch..

Fabienne: „Auch eine ehrliche Selbstkritik gehört zu einem Jahresrückblick. Also unter den Fußballfans von uns: Wo haben wir einen Punkt liegen gelassen, was hätte besser sein können?“
„Die Pandemie stellt uns nicht nur bei der Nachfrage vor neue Herausforderungen, auch die Lieferzeiten, Lieferkosten und Verfügbarkeiten sind sehr instabil geworden. Diese Tatsache ist auch für uns nicht immer leicht zu managen. Zukünftig erhoffen wir uns durch eine gewohnte Planungssicherheit wieder mehr Ruhe ins Tagesgeschäft zu bekommen“, bekräftigt Julien Lorch.

Fabienne: „Woran soll verstärkt gearbeitet werden? Welche Produkte und Dienstleistungen sollen ausgeweitet werden?“
„Der Einstieg ins Digital Signage Geschäft war eines der Ziele für dieses Geschäftsjahr. Dank vieler kleiner aber auch eines Großkundenprojektes konnte die BlaueErdbeere unter Beweis stellen, dass wir unseren Kunden als Digital Signage Integrator nicht nur die Hardware und die Software, sondern gleich auch die Content-Konzepte, Programmierung nebst individualisierten Schnittstellen bieten. Mit einem sechsstelligen Umsatz sind wir sehr zufrieden und freuen uns über den geglückten Start“, sagt Julien Lorch.
„Auch im Bereich der klassischen Werbetechnik möchten wir uns ganzheitlicher aufstellen und unseren Kunden umfassendes Storedesign liefern von der Konzeption, Grafik, Produktion bis zur Montage und regelmäßiger Wartung“,
betont Niki Küch.

Fabienne: „Auf welche spannenden Visionen dürfen wir uns im kommenden Jahr freuen?“
„Wir haben auch 2022 viel vor. Die BlaueErdbeere Aachen steht in den Startlöchern eine neue Produktionsstätte mit über 300 m2 Nutzfläche anzumieten“, verkündet Niki Küch.

„Weiterhin ist die Anschaffung einer neuen Tiefziehmaschine geplant, ein neuer Plattendrucker wird uns einen noch schnelleren Direktdruck und größere Druckmaße ermöglichen. Diese Investitionen sind für uns wichtig, um auch einen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen. Der Drucker ist deutlich sparsamer und damit effizienter. Des Weiteren planen wir einen größeren Firmenumbau. Bäder sollen renoviert, der Showroom komplett umgestaltet und die Bürowände teils durch Glaswände ersetzt werden. Da fällt mir noch ein Thema zur Nachhaltigkeit ein. Aktuell lassen wir bereits unsere Dibondabfälle zur Wiederverarbeitung von Thyssen Krupp abholen, zukünftig sollen dann auch Plexiglasabfälle zur Wiederverwertung gehen“, sagt Julien Lorch.

 

Fabienne: „Was wäre eure Mission BE für 2022! Wo geht die Reise hin?“
„Mission BE in einem Wort: Vollgas! Wir möchten auch weiterhin alles geben, um unsere Kunden unkompliziert, flexible und schnell bedienen zu können. Ich persönlich erhoffe mir, die kommenden Errungenschaften mit der ganzen Mannschaft gemeinsam feiern zu können, das ist in der Coronazeit oft nicht möglich gewesen. Und zum Schluss möchten wir uns bei unseren Kunden und kreativen Charakterköppen bedingungslos bedanken: Ihr wart großartig! Wir freuen uns unendlich, uns mit dieser tollen Mannschaft ins Jahr 2022 zu katapultieren“, unterstreicht Julien Lorch.